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Kistenpost vom 25. Juli 2019

Standardanteil: Marabel (vorwiegend festkochend), Gurke, Salat, Mangold, Lauch

für manche: Käse, Joghurt, Buschbohnen

Übrigens: Die Brote sind immer abgezählt! Bitte also nur eins nehmen, wenn man eines in der Liste angegeben hat.

Es gibt eine zusätzliche Gurke pro Anteil (s. Extra Spalte). Bitte schaut ein bisschen nach den Größen, so dass der*die Letze nicht das Kleinste von allem bekommt.

Rote Bete in GRAMM!

Liebe SoLaWiS,

Bitte beachten: Ab nächste Woche machen die Karl-Schubert-Werkstätten 4 Wochen Sommerpause. Es gibt in der Zeit kein Brot!!!

Getreide Weizen/Roggen und Mehl gibt es aber weiterhin.

Diese Woche ist der Anteil groß geworden. Zucchini und Gurken in rauen Mengen. Wir haben den Sommerlauch geerntet, weil er, obwohl er noch nicht so groß war, in die Blüte gehen wollte und dann ungenießbar wird.

Wir hoffen sehr, dass Mangold und Salat halbwegs passabel bei euch ankommen. Bitte holt euer Gemüse bei den Temperaturen zeitnah ab. Salat und Mangold lagern gerne und am besten in einem feuchten Küchenhandtuch im Kühlschrank und halten so auch gut. Sollte alles schlapp sein nach dem Abholen, kann ein längeres Bad in kaltem Wasser für neue Lebensenergie sorgen.

Was bei der Hitze auch manchmal schlapp wird: Wir. Deswegen fangen wir wieder früh an (halb 6), machen dann eine längere Mittagspause und gucken, dass wir nachmittags irgendwie einen erträglichen Arbeitsplatz finden. Wir haben eine große Wiese oben in Plieningen gemäht, um Öhmd, so heißt der zweite Aufwuchs, zu machen. Außerdem steht Boris mit dem Mähdrescher in den Startlöchern, diese Woche sollte es irgendwann noch losgehen.

Helfende Hände gebraucht

Es ist die letzte Woche von Boris (übrigens schont seit 8 Jahren hier, nicht erst seit 6 wie ich letzte Woche schrieb) und Jonas. Beide hinterlassen große Lücken. Die Milchverarbeitung ist offiziell unbesetzt, und eine*r von uns ist immer in Urlaub. Die Situation hat sich nun noch mal verschärft, weil Katrin sich bei einem Treppensturz den Finger gebrochen hat (die meisten Unfälle passieren auch hier im Haushalt) und somit für viele Aufgaben ausfällt.

Das heißt konkret, dass die nächsten Wochen 2 volle, 2 halbe Stellen und die Praktikantenstelle unbesetzt sind und wir daher jede Mithilfe gerne annehmen. Wir haben viele verschiedene Aufgaben (Jäten, Ernten, Käse schneiden, Gläser spülen, Joghurt etikettieren), so dass für jeden Rücken und für jede Sonnenverträglichkeit was dabei ist. Meldet euch gerne kurz vorher unter solawis@reyerhof.de , damit wir ein bisschen planen und vorbereiten können. Wir freuen uns!

Hofeinsätze 3. und 10. August

Einen zusätzlichen Hofeinsatz gibt es dann kommenden Samstag noch.

WIR SUCHEN weiterhin

– eine*n Mitarbeiter*in Vollzeit in der Landwirtschaft – abwechslungsreiche und supersinnvolle Arbeit in einem jungen Team an der Schnittstelle Stadt-Land mit einer hammer solidarischen Landwirtschaft

– eine*n Mitarbeiter*in Halbtags für die Milchverarbeitung – Verarbeitung unsrer hochqualitativen Milch in eine große Bandbreite von leckeren Molkereiprodukten (Eis, Frischkäse, Joghurt, Quark, Grillkäse etc.). für die Direktvermarktung. Kreativität gefragt.

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis, Alina

Kistenpost vom 16. Juli 2019

Standardanteil: Rote Bete, Spitzkraut, Gurke, Bundzwiebeln, Zucchini

für manche: Käse, Joghurt, Buschbohnen

Liebe SoLaWiS,

kurz vorweg: Leider war die Wachstumsprognose was den Kohlrabi betrifft zu optimistisch, deswegen konnte ich nicht alle Kohlrabiwünsche erfüllen. Ich biete ihn kommende Woche für den nächsten Schwung Verteilpunkte wieder an, so dass alle mal dran kommen mit ihrem Wunsch (einfach dann nochmal wünschen). Bei den Zwiebeln wusste ich schon, dass es sehr kleine Bunde werden, aber am Ende hat die abgeerntete Menge nur für eine oder zwei je nach Größe gereicht. Ein bissl Würze für den Salat. Sorry. Aber wir haben noch welche im Freiland, da gibt’s dann ne ordentliche Portion.

Nichts ist beständiger als der Wandel: Das erlebt man jeden Tag auf dem Acker und im Jahresverlauf.

Aber auch am Kommen und Gehen der Menschen: Waldorfpraktikant*innen, die 2-4 Wochen bei uns sind,. Langzeitpraktikant*innen, die im Rahmen ihres Studiums hier für zwei, drei Monate arbeiten. Auszubildende, die ein Jahr lang leben und lernen. Dieses Jahr hatten bzw. haben wir zwei super motivierte und fähige Praktikanten: Nina war bis letzte Woche da und hat neben ihrer Arbeit im Gemüse und in der Milchverarbeitung mit großer Freude und Elan Ordnung an vielen Ecken geschaffen. Für mich ist sie quasi die Marie Kondo des Reyerhofs. Jetzt trifft man sie weiterhin hinter der Ladentheke an. Jonas ist noch bis Ende des Monats da, kümmert sich viel um die Rinder auf der Weide und fährt gerne Trecker. Beim Gemüseernten kann man mit ihm über Kunst, Feminismus oder seine diversen Schafe/Hühner/Enten „schwätzen“. Glücklicherweise wird er ab Herbst weiterhin ein paar Stunden im Monat mit und bei uns arbeiten. Außerdem ist er grade gemeinsam mit dem Esslinger Verteilpunkt dabei den ersten SoLaWiS „Spin-off“ – also eine kleine eigene Solawi für die Esslinger – anzudenken. Ruth, unsere Auszubildende ist noch bis Ende August da und ja…..die Lobeshymne spare ich mir noch auf. (Ahh…sie ist unersätzlich!).

Über diese vorhersehbaren Änderungen hinaus gibt es aber auch noch andere: Evelyn, die bisherige aber schon seit längerem fehlende Mitarbeiterin für die Milchverarbeitung wird uns verlassen. Boris, seit über sechs Jahren der zuverlässige Mann für Maschinen, Bodenbearbeitung und den Mähdrescher, hatte spontan eine Möglichkeit sich beruflich weiter- und ein bisschen vom Acker wegzuentwickeln und diese ergriffen. Ab August wird er eine Lücke hinterlassen.

WIR SUCHEN aus gegebenem Anlass also (ausführliche Stellenanzeige im Mailanhang)

– eine*n Mitarbeiter*in vollzeit in der Landwirtschaft – abwechslungsreiche und supersinnvolle Arbeit in einem jungen Team an der Schnittstelle Stadt-Land mit einer hammer solidarischen Landwirtschaft

– eine*n Mitarbeiter*in halbzeit für die Milchverarbeitung – Verarbeitung unsrer hochqualitativen Milch in eine große Bandbreite von leckeren Molkereiprodukten (Eis, Frischkäse, Joghurt, Quark, Grillkäse etc.). für die Direktvermarktung. Kreativität gefragt.

REZEPT | Rote Bete im Kuchen verstecken

Christiane hat uns diesen Kuchen gezaubert. Wer keine herzhaften Rote Bete mehr sehen kann, der kann sie ja einfach mal hinter Zucker, Eiern und Nüssen verstecken. Diese Variante ist sogar glutenfrei. Klassische Rüblikuchen-Rezept kann man aber auch einfach mit Rote Bete backen.

250g Zucker, 5 Eier, 250g geschälte, feingeriebene Rote Bete (können auch gekocht sein), 250g geriebene Walnüsse (oder Mandeln), Saft und abgeriebene Schale von einer demeter Zitrone, 1 Eßl. Mehl (oder Maismehl für Glutenfreiheit)

Eier trennen. Zucker und Eidotter gut schaumig rühren. Geriebene Rote Bete, geriebene Walnüsse (Mandeln), Zitronensaft, Zitronenschale und Mehl untermischen. Eiklar zu steifem Schnee schlagen und unterheben. In eine gebutterte gebröselte (Maisgrieß) Form eher flach (3cm) ausstreichen und langsam bei 175° auf zweitunterster Schiene ca. 60 Minuten backen. Noch warm stürzen und in Stücke schneiden. Mit Maibutter (= geschlagene Sahne mit Zimt) genießen!

Solawistische Grüße aus der Reyerhofküche! Christiane

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis, Alina

Kistenpost vom 11. Juli 2019

Erdbeerschälchen könnt ihr gerne zur Wiederverwendung zurückgeben.

Apfelsaft-Kartons auch, aber bitte ohne das Innenleben (das kann nicht wiederverwendet werden). Danke.

Standardanteil: Frühkartoffeln, Gurke, Zucchini, Fenchel, Schnittlauch

für manche: Käse, Buschbohnen

Liebe SoLaWiS,

die Temperaturen sind zwar gar nicht mehr hoch, aber die Trockenheit bleibt. Diese Woche verfolgen wir einen perfekt abgestimmten Bewässerungsplan, so dass alle Kulturen genug bekommen und wir das Maximum aus unsrer „Hardware“ herausholen. Also Rohre, Maschine, Wasserfass am Trecker parallel mit der optimalen Ausnutzung unsrer Stückzahl an Feuerwehrschläuchen und Standrohre für die Hydranten. Heute Nacht wird Anna Laura sogar im Auto neben der Beregnungsmaschine schlafen, damit sie nicht nachts aufstehen und rausfahren muss. Am Freitag und Montag haben wir Blumenkohl, Brokkoli, Lagerkohlrabi, Grün- und Schwarzkohl gepflanzt. Die Erdbeersaison ist nun offiziell beendet und das Unkraut haben wir bisher ganz gut im Griff. Jetzt hat auch bei uns die Urlaubssaison begonnen, dass heißt ab jetzt ist immer mindestens einer von uns in Urlaub, tageweise auch mal zwei. Wir nähern uns aber auch der Ernte-Hochzeit, so dass wenn ein paar fehlen, auch nicht mehr so arg viel Zeit für Pflegearbeiten bleibt. Boris hat den Mähdrescher heut gerichtet, so dass dieser nun in den Startlöchern für die Getreideernte steht. Ach ja und die nächste Ladung Silage – also Kleegras in Winterfutterform – ist auch eingeholt.

Wir werden nicht müde uns bei unsren Mittwochshelfer*innen zu bedanken. Die haben heute viele Buschbohnen geerntet, die ab nun durch die Verteilpunkte rotieren. DANKE!

Ein Blick in die Gewächshäuser

Darf ich vorstellen, unsere Gurke AROLA. Sie ist keine gewöhnliche Gurke, nein sie ist ein wildrankendes Gewächs, denn man kappt ihr nicht, wie den klassischen Gurken die Seitentriebe. Wenn sie sich mit ihresgleichen verbündet, wird sie zu einem regelrechten Gurkendschungel. Tropisch ist auch das Klima. Mehrmals am Tag sorgt eine kleine Dusche für ausreichend Luftfeuchtigkeit. So pirschen wir also drei mal die Woche durch diesen Dschungel und versuchen jedes Gurkenversteck hinter jedem Laubberg ausfindig zu machen. Schwitzend kämpfen wir uns mit den vollen Kisten durch das dichte picksige Dickicht oder rennen, wenn just grade die Dusche von oben einsetzt. Ab und zu verlangt Arola nach einem Schluck Brennesseljauche, der Energy-Drink unter den Gurken. Wenn ihr die Insektenbewohnerschaft zu sehr auf die Pelle rückt, kriegen wir per Post Verstärkung in Form von Nützlingen (nützlichen Insekten), die Arola die ungewollten vom Leibe hält. Uns so hegen und pflegen wir unseren Dschungel und im Gegenzug spendet er uns reichlich Gurken.

Da die Gurken alle zwei Tage geerntet werden wollen, wir aber nur einmal die Woche liefern, müssen wir sie lagern. Sie bevorzugen eine Lagertemperatur von um die 8 Grad. Da wir aktuell (noch) kein separates Kühlhaus für diese Temperatur haben und sich zu kalt ähnlich ungut auf die Gurken auswirkt wie zu warm, lagern wir sie bei den grad mäßigen Sommertemperaturen im Kartoffellager, welches wir durch nächtliches Lüften versuchen kühl zu halten. Gleiches gilt für die Zucchini. Vorteil: Durch das Sammeln, schaffen wir es dann auf einen Schlag 443 Anteile zu beliefern.

Hofeinsatz 20.7., 10:00

Bald ist es wieder soweit, der nächste Hofeinsatz steht an.

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis, Alina

Kistenpost vom 4. Juli 2019

Erdbeerschälchen könnt ihr gerne zur Wiederverwendung zurückgeben.

Standardanteil: Rote Bete, Spitzkraut/ Wirsing, Gurke,

für manche: Käse, Kohlrabi, Zucchini

Liebe SoLaWiS,

Halbzeit. Der Juni ist um. In 18 Wochen pflanzen wir das letzte Mal für dieses Jahr (Feldsalat). Aber dazwischen wird noch so einiges passieren: Tomaten werden orange, wir pflanzen Blumenkohl und wir feiern das Sommerfest (wir brauchen noch Unterstützung, s.u.) Denkt an Geschirr, Besteck und Gläser, wenn ihr habt Kleidung für den Kleiderteiltisch oder Kleidung, die ihr mit Siebdruck verschönern wollt.

Angesichts der sommerlichen Trockenheit rotieren wir grade, um unser Gemüse zu beregnen. Das heißt Beregnungsrohre aufbauen, abends beregnen, nachts ausstellen, am nächsten Tag Rohre abbauen und am nächsten Acker aufbauen. Oder die Beregnungsmaschine aufbauen und die gleichen Schritte wiederholen. Oder ein Fass mit Wasser füllen und über den Acker schleichen um so zu gießen. Die restliche Zeit ernten wir oder rücken – heute mit freundlicher Unterstützung der Solawi – dem Unkraut zu leibe. Tomaten geizen, Gurkentriebe an einer Schnur aufleiten, Kühe melken, Rinder auf neue Weiden bringen, Eis machen und und und.

Ich vermute bei einigen ist die Frage aufgetaucht: Warum gibt es im Sommer eigentlich Kohl, Wirsing und Fenchel – Kulturen, die (fälschlicherweise) als Wintergemüse abgestempelt werden. Kohlgemüse und Fenchel machen Masse, in einer Zeit, wo das Lagergemüse – normalerweise – aus ist und das nächste Wurzelgemüse noch nicht ganz so weit sind. Denn von Salat, Gurke und Mangold lässt sich ja auch nicht leben. Daher leckeres frisches Gemüse, das die Pfanne füllt. Ihr werdet da sicherlich kreativ. Fenchel mit Hummus, Kohl-Curry mit Rosinen…..

Die Franzosen essen die Bohnen mit etwas Salz roh zum Bier, eine fettarme Alternative also zu Erdnüssen (auch wenn Fettarmut kein Kriterium für Snacks sein kann ;)). Oder man schmeißt die Bohnen in die Gemüsepfanne und dünstet sie mit an. Dabei kann die weiße Haut, die die Bohne direkt umhüllt, mitgegessen werden. Aber man kann sie auch noch entfernen, wenn man es noch zarter mag oder einfach gerne Dinge schält.

 Unsere Gurken sind grad sehr freigiebig und die Zucchini, seit vorgestern wieder Unkrautfrei, produzieren grade so perfekte Früchte. Jetzt ist der Sommer auch auf dem Teller angekommen!

Sommerfest am 06.Juli 2019 – Helfer*innen gebraucht!
Wir können noch Unterstützung gebrauchen. Bei an die 80 Anmeldungen (+ vielen Kindern) hoffen wir noch Helfer*innen zu finden. Noch 3 für den Aufbau am Samstag ab 14 Uhr und – unverzichtbar – Grillmeister*innen. Bitte eintragen.
https://solawis.yourownnet.cloud/apps/polls/poll/4GjOXh22YMutgI8P

REZEPT | Gurke mal anders

Syreeta empfiehlt: 2 Salatgurken, 1-2 Knoblauchzehen, 2 EL Olivenöl,800g(Sahne)joghurt

2 EL Zitronensaft, 1 Bund  Dill, Salz, Pfeffer

Gurken schälen, in große Stücke schneiden und mit dem Rest pürieren. Sehr gut gekühlt genießen!

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis, Alina

Kistenpost vom 19. Juni 2019

Standardanteil: Ditta (festkochend), Salat, Wirsing, Möhren je nach Verteilpunkt: Kohlrabi, Erdbeeren, Zuckerschoten

Liebe SoLaWiS,

FIRST THINGS FIRST: Wir liefern MITTWOCH aus, weil Donnerstag Feiertag ist. Bitte plan das ein, denn bei der Hitze werden die Dinge nicht schöner, wenn sie einen Tag am VP stehen. Am heikelsten sind da die Erdbeeren. Also bitte zeitnah abholen….

An/-Abwesend? Bitte Liste nutzen

Außerdem verweise ich noch mal ausdrücklich auf die Möglichkeit seinen Anteil abzubestellen, wenn man verreist ist. Das geht seit einiger Zeit sogar mehrere Wochen im Voraus → siehe Tabellenblatt „Anwesenheitsliste“, so dass du ganz entspannt Urlaub machen kannst ohne dich um die Wunschliste zu kümmern und ohne an dein einsam am Verteilpunkt vor sich hin gammelnde Gemüse denken zu müssen. Bitte nutze diese Möglichkeit und vermeide Lebensmittelverschwendung. Uns blutet nämlich das Herz wenn Salat, Mangold und im schlimmsten Fall die wertvollen Erdbeeren am Verteilpunkt kompostieren. Und da die andren Mitglieder am VP ja individuell eh mehr wünschen können, ist es auch kein Zeichen von Solidarität das Gemüse liefern zu lassen „falls die andren noch wollen“ (die meistens gar nix davon wissen). Also kümmern/ abbestellen und uns so Wertschätzung für unsere (Ernte-)arbeit erweisen! DANKE!

Diese Woche gibt es nun doch noch einmal zwei Salate…langsam haben wir sie wieder eingeholt. Weil der Anteil nun doch recht groß geworden ist, haben wir den Fenchel noch mal auf nächste Woche geschoben, weil er im Gegensatz zum Salat gut haltbar ist. Ich hoffe es ist niemand zu enttäuscht….nächste Woche dann wieder und dann mit dem besten Fenchel-Rezept überhaupt 🙂

Lukas hackt mit dem Trecker wie ein Weltmeister, Anna Laura und Boris machen Heu auf den Baumwiesen und hoffen, dass die Hitze ausreicht um alles vor dem nächsten Regen zu trocknen, der Rest erntet vor allem Erdbeeren und Zuckerschoten (beides eher langwierig) und widmet sich der händischen Unkrautbekämpfung. Wir freuten uns über die Unterstützung beim Hofeinsatz am Samstag und dass diese Woche Jonas und Bastian von der Solawi ihre Freizeit damit verbringen uns abseits des After-Work-Farming zu unterstützen. Danke!

Sommerfest am 06.Juli 2019
In schon etwas mehr als zwei Wochen feiern wir gemeinsam das SoLaWiS-Sommerfest! Die Einladung habt ihr vor ein paar Wochen bereits per Mail erhalten. Dabei können wir noch sechs Helfer für den Aufbau am Samstag ab 14 Uhr gebrauchen. Schön wäre es auch, wenn sich zwei Leute finden würden, die sich um den Grill kümmern (oder andere dazu motivieren dies dann spontan zu tun).

Kulturtipps

Käseverkostung am Samstag, 22.06.  ab 10:00 auf dem Hof

Kommt vorbei und probiert die verschiedenen Käsekreationen und findet heraus, wie sie hergestellt werden.

Vortag von Christoph Simpfendörfer mit anschließendem Gespräch: „Von der Begrenzung zur Vielfalt“

Di 25. Juni, 20 Uhr im Reyerhof Laden 

Anhand der Geschichte des Reyerhofs wird Christoph Simpfendörfer versuchen, deutlich zu machen, welche Fragen sich bei der Gestaltung der Ökonomie einer Landwirtschaft stellen und welche Lösungen wir dafür auf unserem Hof gefunden haben.

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis, Alina

Kistenpost vom 13. Juni 2019

Denkt an die Gefäße für den Quark oder Käse( wenn ihr diese Woche welchen bekommt) und einen Löffel am VP! Unser Käsepapier ist für Notfälle da und ist kompostierbar 🙂

Standardanteil: Soraya (festkochend), Salat, Mangold, Fenchel, Möhren je nach Verteilpunkt: Kohlrabi, Quark, Käse, Erdbeeren, Zuckerschoten

Liebe SoLaWiS,

diese Woche erlebt ihr schon eine sommerliche Fülle: wir konnten mehr Mangold ernten, es gibt viel Kohlrabi, so dass es für mehr VPs reicht als angenommen und spontan süße Sommerspecials: Zuckerschoten und Erdbeeren. Jippieh. Dieses Jahr sieht es mit den Erdbeeren deutlich besser aus als letztes: Weniger Unkraut, ausreichend Wasser zu den kritischen Zeitpunkten (in denen die Anzahl der Blüten und damit Fruchtansätzen bestimmt wird)…Wir haben fast 300 Schälchen heute für euch ernten können. Wer diese Woche keins bekommt, darf sich aber schon mal auf nächste Woche freuen. Die Zuckerschoten sind dank des letzten Hofeinsatzes unkrautfrei und hängen voll. Wie jedes Jahr war die Angst vor dem „Frühjahrsloch“ groß, weswegen wir die Möhren immer wieder geschoben haben.  Schmecken tun sie immer noch.  Wir haben sie diesmal gewaschen, um sie besser sortieren zu können (ja, wir hatten jede Möhre in der Hand! – nach der Ernte letzten Oktober jetzt zum zweiten Mal). Ansonsten wär‘s schön, wenn es nicht immer dann in Strömen regnen würde, wenn wir große Mengen Solawi-Gemüse ernten müssen…aber das sind vielleicht Luxusprobleme, wenn man von der verhagelten Ernte in Bayern hört oder an letztes Jahr zurückdenkt.

Der Käse, den wir diese Woche verteilen, ist noch recht jung. Aber aufgrund der vielen Milch, die wir grad haben, mussten sie den Käsekeller schon verlassen, um Platz für die nächste Ladung zu machen. Der Käse ist genauso wie der Quark ein Rohmilchprodukt. Unser Joghurt ist pasteurisiert (um mal unsrer Deklarationspflicht nachzukommen).

Hofeinsatz am Samstag15.6.; 10:00 ab Hof

Wir machen was Schönes. Vermutlich was mit Unkraut. Wir treffen uns wie immer am Hof und schwärmen dann aus.

Solawi in der Forschung | wer will beitragen?

Für alle, die Lust haben, sich mit ihren Erfahrungen mit der Solawis und der eigenen Meinung dazu an Studien zu beteiligen, geben wir gern zwei Anfragen weiter

1. Fragebogen-Ausfüller*innen gesucht: Sarah-Franziska studiert an der Uni Tübingen und möchte in ihrer Abschlussarbeit 2 oder 3 Solawis vergleichen. Dafür sucht sie mind. 30 Mitglieder, die einen Online-Fragebogen zur Solawis und ihren Erfahrungen damit ausfüllen.

2. Interviewpartner*innen gesucht zu allgemeinen Fragen zu Solidarischer Landwirtschaft, Nachhaltigkeit, dem heutigen Ernährungssystem und Konsumverhalten oder was sich im Hinblick auf eine nachhaltige Zukunft im Bereich der Ernährung ändern sollte: Katharina studiert an der HfR Rottenburg/ HfT Stuttgart und will in ihrer Masterthesis untersuchen, welche Potentiale Urban Agriculture im Hinblick auf eine nachhaltige Stadtplanung liefern kann. Dafür sucht sie Interviewpartner*innen aus unserer Solawi. Die Interviews dauern ca. 40 min und können zu flexibel vereinbarten Zeitpunkten stattfinden. Besonderes Wissen ist nicht notwendig.

Wenn Ihr Lust habt, Euch an einer (oder beiden 😉 der Studien zu beteiligen, meldet Euch unter mail@solawis.de , wir sammeln die Anfragen und geben sie an Sarah-Franziska bzw. Katharina weiter, so dass sie Euch den Fragebogen zuschicken bzw. einen Termin mit Euch ausmachen können.

Bitte vormerken | Termin Vollversammlung

Die Vollversammlung wird dieses Jahr am So, 03.11.2019 stattfinden. Bitte merkt Euch den Termin vor, die Einladung bekommt Ihr demnächst.

Kulturtipps

Vortag von Christoph Simpfendörfer mit anschließendem Gespräch: „Von der Begrenzung zur Vielfalt“

Di 25. Juni, 20 Uhr im Reyerhof Laden 

Anhand der Geschichte des Reyerhofs wird Christoph Simpfendörfer versuchen, deutlich zu machen, welche Fragen sich bei der Gestaltung der Ökonomie einer Landwirtschaft stellen und welche Lösungen wir dafür auf unserem Hof gefunden haben.

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis, Alina

Kistenpost vom 6. Juni 2019

Denkt an die Gefäße für den Quark oder Käse( wenn ihr diese Woche welchen bekommt) und einen Löffel am VP!

Standardanteil: Soraya (festkochend), Salat, Rote Bete, je nach Verteilpunkt: Kohlrabi, Quark, äKse

Liebe SoLaWiS,

der Sommer ist da…..also so bis morgen (Donnerstag), da soll es ja wieder rapide abkühlen. Wir haben am Samstag und Montag endlich unsere ganzen Pflanzen in den Boden bekommen. Der erste Schnitt Silage (Sauerkraut für die Kühe) und Heu ist fertig. Heute haben wir den dritten Satz Zucchini gepflanzt. Anschließend wurden er, die ersten beiden und die Freilandpaprika mit dem verregneten Schnitt von letzter Woche gemulcht. Nichts verkommen lassen, wie der Schwabe weiß 😉 Mal sehen wie lange die dicke Schicht dem Unkraut trotzden kann, das wir unterdrücken wollen. Außerdem bedeckt das Material den Boden, hält damit besser die Feuchtigkeit und ernährt Regenwürmer und Co. Wir sind nach anfänglicher Skepsis im KoKreis positiv überrascht, wie gut das mit dem Quark zu klappen scheint. Unsere Milchverarbeitung ist sehr klein und mit Betonung auf „hand“werklich. So ein Großgebinde macht es für uns besser handlebar und erspart uns das doch sehr mühsame Spülen der Gläser (die Spülmaschine ist klein und kann eingetrocknete Joghurtreste übrigens nicht entfernen). Mal sehen, wie das jetzt mit dem Käsepapier läuft.

Rote Bete wie sie aus dem Lager kommen. Sie sind sortiert: Alles zu kleine, weiche und gammelige raus. Ungewaschen, weil sie so besser haltbar sind und wir die wertvolle Zeit des Waschens grad auf dem Acker gut brauchen können. Die kleinen Triebe, Wurzelnetz und weißen Stellen sind völlig normale Lagerungsspuren, die beim Waschen/ Schälen verschwinden.

Wer denkt Rote Bete im Sommer gehen gar nicht der möge Christianes (Solawi-Mitglied und zweimal die Woche unsere Köchin für Leib und Seele) Rezept testen: Rote Bete garen, mit etwas Brühe pürieren mit Pfeffer und etwas Apfelessig und Süße abschmecken abkühlen lassen und mit Schmand/Ziegenfrischkäse/Schnittlauch servieren. (Hab ich was vergessen, Christiane? ;)) klingt einfach, schmeckt aber umso besser!

 

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis,

Alina

Kistenpost vom 29. Mai 2019

Denkt an die Gefäße für den Quark ( wenn ihr diese Woche welchen bekommt) und einen Löffel am VP!

Standardanteil: Soraya (festkochend), Salat, Lauch, Möhren, Spinat; je nach Verteilpunkt: Kohlrabi, Quark


Liebe SoLaWiS,

die Begeisterung über den Regen hat mittlerweile nachgelassen. Wir wollten ursprünglich am Wochenende Silieren. Nachdem Boris dann das erste Hektar Kleegras gemäht hatte, kamen innerhalb von einer halben Stunde und völlig unerwartet (wir checken natürlich diverse Wetterdienste) 25 Liter vom Himmel und haben das geplante Winterfutter zunichte gemacht. Insgesamt hatten wir vermutlich noch Glück. Beim befreundeten Bauern Klaus Weiß in Riedenberg kamen in der gleichen Zeit 45 l runter inkl. Hagelkörner, die am nächsten Tag noch gefroren auf dem Acker lagen und ihm seine frisch gefplanzen Jungpflanzen zerschossen haben. Zu nass zum Pflanzen wird es bis zum Ende der Woche vermutlich sein. Es stapeln sich die Jungpflanzen von letzter und dieser Woche. Kommenden Montag kommen noch mehr, so dass uns eine stressige nächste Woche mit Dauerpflanzen bevorsteht, sofern es nicht wieder weiter regnet. Salat und Spinaternte waren wieder eine Schlammschlacht, aber jetzt ist der Spinat auch vom Acker. Wir wollten ihn ursprünglich auf nächste Woche schieben, aber er wollte nicht mehr im Regen stehen. Deswegen unangekündigt jetzt und reichlich. Er hat schon Blütenstände geschoben: entweder mitkochen (dann hat man wenigstens etwas mehr Masse am Ende) oder Blätter abzupfen. Während wir also weiter aufräumen, weil man nicht Pflanzen kann und Disteln aus den Kartoffeln ziehen, freuen wir (Menschen und Pflanzen) uns auf ein kleines bisschen mehr Sommer, Sonne und Wärme….

Kulturtipps

Open Air Konzert auf dem Reyerhof | Mo 3.6.19, 19h

*Feierabend open air* auf dem Reyerhof mit *Noise

Adventures* – Eckhard Meszelinksy meets DuckTapeTicket. Einzigartiger

Crossover aus Jazz und Rock mit mediterranem Flair

(Eintritt frei, Spenden erwünscht)

https://youtu.be/z9_zxzOayXg

Felderrundfahrt | Sa 8. Juni, 10 Uhr

Wer wissen möchte, wo unsere unzähligen Gemüsesorten gedeihen, das wertvolle Getreide, die Kartoffeln, das Futter für die Kühe… ist herzlich eingeladen zur: Reyerhof Felderrundfahrt

Sa 8. Juni, Abfahrt: 10 Uhr

Treffpunkt: An den Gewächshäusern Udamstraße 79

Im Anschluss wird es ein gemütliches Beisammensein am Reyerhof-Weidenhaus geben.

Vortag von Christoph Simpfendörfer mit anschließendem Gespräch: „Von der Begrenzung zur Vielfalt“

Di 25. Juni, 20 Uhr im Reyerhof Laden 

Anhand der Geschichte des Reyerhofs wird Christoph Simpfendörfer versuchen, deutlich zu machen, welche Fragen sich bei der Gestaltung der Ökonomie einer Landwirtschaft stellen und welche Lösungen wir dafür auf unserem Hof gefunden haben.

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis,

Alina

Kistenpost vom 22. Mai 2019

Denkt an die Gefäße für den Quark ( wenn ihr diese Woche welchen bekommt) und einen Löffel am VP!

Standardanteil: Soraya (festkochend), Salat, Lauch, Spinat; je nach Verteilpunkt: Fenchel, Quark

Die Wunschschalotten haben nicht für alle gereicht (es waren nicht sehr viele). Sorry. Der Fenchel ist so klein, weil ihm im Frühjahr das Gewächshaus überm Kopf für zwei Wochen weggeweht wurde…..

Liebe SoLaWiS,

da ist ja mal ganz schön was runter gekommen. Abgesehen davon, dass wir diese Woche ziemlich viel Sellerie und Kohl pflanzen wollten und das jetzt nicht können, freuen wir uns sehr über diesen großen Regenguss. Der Boden konnte sich endlich mal wieder richtig mit Wasser vollsaugen und alles sprießt und grünt satt. Was eine Wohltat. Wir hatten zwar sehr gehofft, dass die Salate und der Spinat einfach zum Ackerrand schwimmen würden und wir sie dann angeln könnten. Aber wir mussten uns dann doch durch den Schlamm kämpfen, um alles vom Acker zu bekommen. Ich kann mich echt nicht erinnern, wann wir das letzte mal so viel Matsch an den Gummistiefeln (aka sehr schwere „Bollenfüße“) kleben hatten. Wundert euch also nicht, wenn nicht alle Spinatblätter super sauber sind.

Zum Nicht-auf-dem-Acker-Arbeiten verdammt, sind dafür jetzt auch die letzten Tomaten und die Auberginen im Gewächshaus mit Schnüren hochgebunden und die Bewässerung verlegt. Außerdem haben wir grad einen kollektiven Ordnungsfimmeln entwickelt und nutzen die wetterbedingte Pause, um aufzuräumen, umzuräumen, zu beschriften, auszumisten (im Stall ;)) und zu putzen. Ein Luxus für so etwas im Mai noch mal Zeit zu haben.

Apropos Luxus, beim Hofeinsatz haben wir wieder sehr viel geschafft: Erbsen, Spinat und Bundzwiebeln gejätet, Disteln gezogen, Tomaten gemulcht, den zweiten Satz Zucchini im Freiland gepflanzt (jede Pflanze wurde liebevoll von einem Kind in das ihr vorbestimmte Loch gebracht) und Tomaten hochgebunden. Wow und danke!

Der Vortrag mit Silke Helfrich war sehr inspirierend. Die Solawi war vorbildlich vertreten und wir wurden sogar explizit in ihrem Vortrag als Beispiel für einen Commons erwähnt. Jedes weitere Detail würde jetzt den Rahmen sprengen, aber wer wissen will, wie wir ein neues Miteinander gestalten und Commons etablieren können, dem sei das Buch (oder Vorträge von ihr bei youtube) wärmstens empfohlen. Danke Tom fürs Organisieren! Hier der Zugang zum kompletten pdf des aktuellen Buchs. Es gibt auch noch andere Bücher von ihr, die erstmal die Grundlagen erläutern.

https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4530-9/frei-fair-und-lebendig-die-macht-der-commons/

Solawi-Basic-Wissen – heute: faire Verteilung

Falls ihr euch Sorgen macht, wie ich die ganzen rotierenden Gemüse im Blick behalte, um niemanden leer ausgehen zu lassen und ausgefallene Dinge später ausgleiche: tadaaa….meine fairteil-Liste (wie ich finde ein grandioses Wortspiel ;)) Hier trage ich eine welcher Verteilpunkt, was wann bekommen hat und wie oft schon von einer Kultur. Grad kann ich es mir noch fast merken, aber wenn im Sommer dann Tomaten, Gurken, Mais, Zucchini, Paprika, Auberginen, Bohnen Brokkoli und Co (Vorfreude!) dazu kommen, wird es irgendwann unübersichtlich. Hintergrund für das Rotieren ist der, dass wir viele Kulturen regelmäßig durchernten, weil nicht alles auf einmal reif wird, dann aber natürlich nicht direkt 442 Stück zur Verfügung stehen. Ich versuche trotzdem immer ausgewogenen Anteile für alle hinzukriegen.

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis,

Alina

Kistenpost vom 16. Mai 2019

Denkt an die Gefäße für‘s Sauerkraut (und den Quark an manchen VPs)

Standardanteil: Ditta (festkochend), Salat, Lauch, Mangold, Sauerkraut; je nach Verteilpunkt: Petersilie, Kohlrabi, Quark

Wenn ich mittwochs die Wunschlisten plus Kistenpost ausgedruckt habe, dachte ich oft, dass das schon ganz schön viel Papier ist. Ich weiß ja nicht, warum ich erst jetzt drauf komm, aber eigentlich kann man die Wunschlisten ja problemlos auf die Rückseite von aussortierten Papieren drucken. Gedacht, getan: Diesmal auf der Rückseite: Alte Kooperationsverträge, falls ihr noch mal was nachlesen wollt 😉

Uns steht angeblich die letzte kalte Nacht bevor. Danach ist es dann hoffentlich vorbei mit dem Gemüse-Candle-Light-Nächten. Bisher haben Gurken, Zucchini und Tomaten dank Kerzen und Heizlüfter die teilweisen frostigen Temperaturen überlebt. Auch die Erdbeeren – die dieses Jahr ganz prächtig darstehen – haben wir mit Netzen abgedeckt, um die empfindlichen Blüten zu schützen.

Schoko-Sauerkraut-Kuchen

Immerhin passt unsere Sauerkrautlieferung zu den Temperaturen. Wer trotzdem keine Lust auf klassisches Sauerkraut hat, dem sei dieser exotische Kuchen ans Herz gelegt, den Anna letztes Jahr für uns gebacken hat. Klingt komisch, schmeckt aber unverdächtig und hervorragend 🙂 https://kitchengirls.de/rezepte/saftiger-schokokuchen-mit-sauerkraut

Ansonsten sind wir diese Woche gut voran gekommen: Wir haben/ sind gerade ein großes und großartiges Team, so dass wir an einem Nachmittag „mal eben“ alle Jungerdbeeren hacken oder die Möhren komplett jäten können – und das zu einem Zeitpunkt, in dem das Unkraut noch klein und harmlos ist. Das sind schöne Erfolgserlebnisse und wir sind zufrieden. Wir haben begonnen den ersten Satz Salat im Freiland zu beernten, so dass die Salate jetzt etwas „stabiler“ werden. Lauch wird es weiterhin regelmäßig geben. Heute haben wir mit Solawi-Unterstützung weitere 4 Reihen (ca. 2 Verteilungen) Lauch vom Vorjahr, der zum Glück immer noch top aussieht, geerntet. Zwei weitere Reihen stehen noch dort.

Diesen Samstag, Hofeinsatz 18.5. | 10:00 – 13:00 Uhr

Vortrag Silke Helfrich „Fair, frei und lebendig. Die Macht der Commons“ | Dienstag 21. Mai 2019

Gemeinsam mit der Böll-Stiftung hat die AG Commons diesen Vortrag organisiert. Er findet im Hospitalhof statt.

Sie ist eine Expertin und Verfechterin in Sachen Commons. Ganz in diesem Sinne gibt es hier Zugang zum kompletten pdf des aktuellen Buchs. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4530-9/frei-fair-und-lebendig-die-macht-der-commons/

Einladung zum Budget-AG-Treffen | 17.5., 20:00

Am Freitag den 17.5. findet um 20:00Uhr ein Budgettreffen im Reyerhofbistro statt, bei dem Anna Laura und Lukas über den Abschluss des letzten Jahres berichten und wir gemeinsam einen ersten Blick Richtung Budget für die Bieterunde 2020 werfen. Wie läuft es momentan? Was wollen wir beim nächsten Budget anders machen? Kommt etwas dazu? Interessierte sind herzlich willkommen.

Herzlich

für das Hofteam und den KoKreis,

Alina